Kita gem. GmbH

Viele Kinder erfahren über die Kindertageseinrichtung ihren ersten Kontakt mit der Religion und den christlichen Werten. Darüber hinaus haben sich die Aufgaben der frühkindlichen Erziehung im Laufe der Jahre stark verändert. Die Kita gem. GmbHs der Gemeindeverbände unterstützen die katholischen Kindertageseinrichtungen der Mitgliedsgemeinden als starke Partner dabei, sowohl die christlichen Werte zu vermitteln, als auch die zeitgemäßen Aufgaben der frühkindlichen Erziehung voll und ganz zu erfüllen.

Bei der Anzahl der katholischen Kindertageseinrichtungen im Gebiet der Gemeindeverbände ist es wichtig, dass die Kita gem. GmbHs zukunftsfähige Strukturen entwickeln, mit denen sie auch weiterhin ihre Aufgaben als Träger gerecht werden. Besonders die Entwicklung einheitlicher Standards in der Erziehung als auch die Weiterentwicklung der Unterstützungsleistungen für die Einrichtungen und der Kommunikation untereinander sind wichtige Aufgaben für die Kita gem. GmbHs. In den Kindertageseinrichtungen soll zu spüren sein, dass sie auch in der Zukunft einen verlässlichen Träger an Ihrer Seite haben.

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Wie würden Sie in einem Satz die Aufgaben Ihres Teilprojektes zusammenfassen?

Schmitz: Wir analysieren den Bedarf unserer Kunden, den Verwaltungsbedarf und die Kommunikationsstrukturen für die drei Kita gem. GmbHs, um einen optimalen Betrieb der Kitas zu gewährleisten.

Was sind die drei wesentlichsten Punkte, die sich in Ihrem Teilprojekt seit der Kooperation verändert haben?

Schmitz: Die Kita gem. GmbHs sind größer geworden oder werden es noch, und ab dem 1. August 2018 arbeiten wir mit allen Kath. Kitas in den Regionen unter einem Dach. Wir haben Erwartungen und Anforderungen von Kirchengemeinden aufgegriffen, die erkennen wollen, dass die Kita als pastoraler Ort auch zukünftig eingebunden ist in die Arbeit der Kirchengemeinde. Wir sind näher zusammengerückt und entwickeln uns im Kooperationsprojekt auf einem gemeinsamen Weg weiter. Das heißt, wir denken heute viele Dinge für und miteinander. Dazu haben wir die Anforderungen an die Verwaltung aus Sicht der Kitas und der Regionalleitungen beschrieben und stellen sicher, dass alle in ihren Rollen sicher und produktiv arbeiten können.

Welche Vorteile können Sie in Ihrer alltäglichen Arbeit durch die Kooperation und bisherige Arbeit im Teilprojekt bemerken?

Schmitz: Wir verändern uns und überlegen wer, wo gute Lösungen für die vielfältigen Anforderungen hat und wer sie am besten und vielleicht effektivsten umsetzen kann. Dabei entwickeln wir Rollen und Haltungen weiter, und das ist ein sehr spannender Prozess.

Was sind für Sie die zwei größten Herausforderungen, die auf Ihr Teilprojekt in der nächsten Zeit zukommen?

Schmitz: Eine optimale Verwaltung und sehr gute Kommunikation über unsere drei Verwaltungsstandorte und unsere vielen Kita-Standorte hinweg gestalten, damit unsere lebendige Kultur katholischer Kindertageseinrichtungen für Kinder und Familien ein frohes und überzeugendes Zeugnis für Jesus Christus ist. Auf diesem Weg müssen wir uns gegenseitig stärken, Vertrauen schenken, Mut machen und uns dynamisch und kreativ organisieren.

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